Benchmarking als Instrument zur Projektentwicklung auf kommunaler Ebene

Zielsetzung

Benchmarking dient der Suche nach "Guten Ideen und Lösungen" durch Vergleiche mit anderen (erfolgreichen) Projekten und dem Erfahrungsaustausch (hinsichtlich Ausgangssituation, Strukturen, Vorgehensweisen und Ergebnissen) mit anderen Akteuren.

Die Methode Benchmarking unterstützt Anwenderinnen und Anwender bei der Suche nach Kriterien und Maßstäben für die Auswahl geeigneter Projekte und Vorgehensweisen. Die Methode fördert zeitgleich die Vergleichbarkeit und unterstützt bei der Herausarbeitung von Alleinstellungsmerkmalen.

Lernen erfolgt durch die Prüfung der Übertragbarkeit auf die eigenen Rahmenbedingungen. Außerdem werden im Benchmarking (vergleichbare) Indikatoren für den Erfolg oder Misserfolg von Projekten gewonnen und die damit verbunden Erhebungs- und Messverfahren vereinbart.

Einschätzungen zu diesem Modul von Nutzerinnen und Nutzern

Prozessphase:
eignet sich zur konkreten Umsetzung
Zeitaufwand:
bedarf längerer Vorbereitung
Personalaufwand:
ist sehr personalintensiv
Finanzieller Aufwand:
ist sehr kostenintensiv
Partizipation:
hat einen hohen Beteiligungsgrad
Komplexität:
bedarf professioneller Unterstützung

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