Newsletter Altengerechte Quartiere in NRW Nr. 26 - Februar 2017

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Thema: Bericht vom Fachtag: "Interkulturelle Vielfalt im Quartier – (k)eine Erfolgsgeschichte?"

Integration ist kein Selbstläufer. Die gute Nachricht dabei ist: Das interkulturelle Zusammenleben zwischen den Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte funktioniert in Nordrhein-Westfalen bereits gut. Zu diesem Ergebnis gelangten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachtages "Interkulturelle Vielfalt im altengerechten Quartier –(k)eine Erfolgsgeschichte?", die am 21.02.2017 von Alten- und Pflegeministerin Barbara Steffens im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen eröffnet wurde. Damit interkulturelle Quartiersarbeit auch gelingt, benötigt es eine offene Kultur mit Werten, Normen und Regeln, die nicht voneinander ausgrenzen. Auch Angebote der Begegnung, wie z.B. gemeinsame Näh- oder Gesangskurse sind notwendig, um Distanzen abzubauen und gegenseitiges Vertrauen zu schaffen. Durch eine zielgerichtete und kultursensible Kommunikation können sprachliche Barrieren, die häufig zu möglichen Missverständnisse zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund führen, abgebaut werden.

"Wir müssen die Vielfalt unserer Gesellschaft als Chance begreifen und eine Kultur des Miteinanders etablieren, in der sich die Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Identität, ihrer Herkunft, Kultur oder Religion geborgen und zuhause fühlen. Unsere Aufgabe ist es daher, in unseren Städten und Gemeinden die Voraussetzungen für eine gelingende Integration durch Partizipation, Begegnung und Teilhabe zu schaffen ohne uns gegenseitig zu überfordern", erklärte Steffens.

Neben den vielen positiven Beispielen der Quartiersprojekte aus Jülich, Düsseldorf und Bielefeld, die Anregungen für die eigene interkulturelle Quartiersarbeit geben sollten, bleibt die Erkenntnis des Fachtags, dass es kein Patentrezept für die erfolgreiche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Kommunen können mithilfe eines integrierten Handlungskonzeptes Leitlinien und Grundprinzipien erstellen, die als Orientierung dienen können. Durch die Umsetzung eines solchen Handlungskonzepts können unterschiedliche Themenbereiche aufgegriffen werden, die für die Steigerung der Lebensqualität von Migrantinnen und Migranten relevant sind und somit einen wichtigen Beitrag zur gelingenden Integration leisten.

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Neues von der Homepage: Finanzierungsmöglichkeiten

Eine der häufigsten Anliegen, die an das Beratungsteam des Landesbüros altengerechte Quartiere.NRW gerichtet werden,  sind Fragen nach der Finanzierung von Quartiersentwicklungsprozessen. Viele Initiativen sind auf der Suche nach (finanzieller) Unterstützung für ganz unterschiedliche Zwecke. In manchen Quartieren soll ein Quartiersmanagement eingerichtet werden oder es werden Zuschüsse für ein bestimmtes Projekt gesucht. Andernorts geht es dagegen erst einmal um die Unterstützung bei der Analyse und Konzeptentwicklung eines solchen Prozesses. 

Dabei gibt es durchaus eine ganze Menge an Fördermöglichkeiten für diesen Bereich: Einige interessante Ansätze sind z.B. direkt über den Landesförderplan Alter und Pflege des MGEPA NRW zu finden.  Da Quartiersarbeit nie eindimensional betrachtet werden sollte, spielen auch Fördermittel anderer Ressorts und Fördergeber eine Rolle.

Auf unserer Homepage finden Sie  ab sofort als besondere Serviceleistung des Landesbüros altengerechte Quartiere.NRW den Quartiers-Förderfinder… Probieren Sie’s aus, vielleicht finden Sie so eine interessante Perspektive für Ihr geplantes Vorhaben. Falls Sie weitere Förderprogramme kennen sollten, die dort noch fehlen, dann sprechen Sie uns gerne an.

Bewegung, Spiel und Sport im Quartier - Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. fördert Quartiersinitiativen von Stadt- und Kreissportbünden, Fachverbänden und Sportvereinen

Seit 2015 fördert der Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) Projekte und Maßnahmen zur altengerechten Quartiersentwicklung, über sein Landesprogramm "Bewegt ÄLTER werden in NRW!". Im Rahmen des Förderpakets 3 "Quartiersentwicklung" werden die Programmpartnerinnen und -partner (NRW-Fachverbände sowie Stadt- und Kreissportbünde) finanziell unterstützt. Gefördert werden Angebotseinführungen, Aktionstage, Klausuren sowie Workshops im Quartier. Der LSB NRW. empfiehlt seinen Programmpartnerinnen und -partnern, bei den Quartiersprojekten mit den ortsansässigen Sportvereinen zu kooperieren.

Der organisierte Sport leistet aus Tradition mit seinen Bewegungs-, Spiel-, Sport-, Engagements- und Gemeinschaftsangeboten einen wichtigen Beitrag zur (Weiter-) Entwicklung von altengerechten Quartieren im Sinne des Masterplans altengerechte Quartiere.NRW.

Im Modulbaukasten finden Sie bereits viele Instrumente und Methoden für Quartiersprojekte wie z.B.:

Beispiele von Quartiersprojekten, die durch Sportorganisationen initiierten werden, finden Sie  außerdem auf der Internetseite der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung. Die Becker Stiftung kooperiert mit dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. im Rahmen des Projektes "Bewegt ÄLTER werden im Quartier!". Die in Köln ansässige Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund den in den USA entwickelten Alltags-Fitness-Test (AFT) in Deutschland eingeführt. Der AFT analysiert mit einfachen Übungen für den Alltag wichtige Körperfunktionen von Personen im Alter zwischen 60 – 94 Jahren. Er wird mit einer individuellen Bewegungsberatung verbunden und eignet sich ideal zur Einbindung in die Quartiersentwicklung.

Beratung von Sportvereinen zum Thema "Quartiersentwicklung"

Wollen Sie als Sportverein ein "bewegtes Modul" für den Modulbaukasten auf aq-nrw.de vorschlagen? Wollen Sie ein Quartiersprojekt in Ihrer Stadt oder Ihrem Kreis durchführen? Benötigen Sie Unterstützung bei der Entwicklung bzw. der Schärfung Ihrer Projektidee im Bereich Quartiersentwicklung? Dann wenden Sie sich bitte an die für das Programm "Bewegt ÄLTER werden in NRW!" zuständigen Betreuerinnen und Betreuer in den Stadt- und Kreissportbünden sowie NRW-Fachverbänden. 

Weitere Informationen

Infomail "Bewegt ÄLTER werden in NRW!"

Die Infomail "Bewegt ÄLTER werden in NRW!" des LSB NRW informiert in regelmäßigen Abständen über das Thema "Bewegung, Spiel und Sport im Quartier". Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann registrieren Sie sich mit dem beigefügten Anmeldeformular oder online über die Internetseite vibss.de des LSB NRW.

Stadt- und Kreissportbünde aus den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf sowie Fachverbände wenden sich bitte an:

Dirk Schröter (c/o DS Sportmarketing)
Tel. 02137 / 103-923, E-Mail: schroeter@dssportmarketing.de

Ansprechpartner für die Stadt- und Kreissportbünde aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster ist:

Patrick Krone (c/o Kreissportbund Märkischer Kreis e.V.)
Tel.: 02371 / 77977-33, E-Mail: patrick.krone@lsb-nrw.de.

Praxiswerkstatt "Bewegung, Spiel und Sport im Quartier" - Jetzt anmelden!

Der LSB NRW führt in Kooperation mit dem Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW am 09.06.2017 von 09.30 – 13.30 Uhr in Duisburg eine Praxiswerkstatt zum Thema Quartier durch. Der praxisnahe Workshop richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter der LSB-Mitgliedsorganisationen, Quartiersentwicklerinnen und -entwickler sowie Vereinsvertreterinnen und -vertreter. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Kommende Veranstaltungen

Praxiswerkstatt "Selbstverantwortete Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen - Beispiele und Möglichkeiten zum Aufbau eines eigenen Projektes" am 24.03.2017 in Köln

Wie kann ich möglichst lange selbstbestimmt zu Hause in "meinem gemeinschaftlichen Wohnprojekt" wohnen, auch bei Unterstützungs- und Hilfebedarf? Mit dieser Frage beschäftigen sich zunehmend auch Wohnprojekt-Initiativen und Bewohnerinnen und Bewohner bestehender Wohnprojekte sowie Akteure der Quartiersarbeit. Möglichkeiten und Umsetzungsformen innovativer Wohnformen im Alter sowie die "selbstverantwortete Wohngemeinschaft mit Betreuungsleistungen" werden am Beispiel der Amaryllis eG vorgestellt. Dabei werden Konzepte, rechtliche Rahmenbedingungen und der Aufbau und die Organisation solcher Wohngemeinschaften in den Blick genommen.

Weitere Informationen und Anmeldung

Termin: 24. März 2017, 10:00-16:00 Uhr 

Ort: Wohnen mit Alt und Jung e.V., Jakob-Schupp-Str. 22, 50825 Köln

Teilnehmendenzahl: maximal 25 Personen

Bei Fragen:

Aurelia Vietzen, Tel.: 0221 / 2407075, E-Mail: aurelia.vietzen@aq-nrw.de

Praxiswerkstatt "Selbstbestimmt älter werden im ländlichen Raum - Wohnen und ergänzende Angebote im Quartier" am 07.04.2017 (verschoben vom 03.02.2017) in Bornheim-Merten

Kloster Bornheim

Haushalts- und Unterstützungsstrukturen sowie Lebensformen verändern sich - auch "auf dem Land". Daher ist es wichtig, über Alternativen für das "Wohnen im Alter" und flankierende Angebote nachzudenken. In dieser Praxiswerkstatt sollen die Möglichkeiten und Herausforderungen für die Entwicklung eines selbstbestimmten Wohnens vorgestellt und diskutiert werden. Der Tagungsort, das alte Kloster in Bornheim-Merten, ist im Umbruch und soll mit neuem Leben gefüllt werden. Unter anderem entsteht dort ein gemeinschaftliches Wohnprojekt für Seniorinnen und Senioren. Dieses Projekt  soll im Rahmen der Werkstatt vorgestellt werden.

Weitere Informationen und Anmeldung

Termin: 07. April 2017 (verschoben vom 03.02.2017), 09:30-13:30 Uhr

Ort: Bornheim-Merten Kloster, Im Klostergarten 3-5, 53332 Bornheim-Merten

Teilnehmendenzahl: maximal 25 Personen

Bei Fragen: 

Aurelia Vietzen, Tel.: 0221 / 2407075, E-Mail: aurelia.vietzen@aq-nrw.de

Micha Fedrowitz, Tel.: 0234 / 90440-21, E-Mail: micha.fedrowitz@aq-nrw.de

Wie immer wollen wir Ihnen an dieser Stelle auch einige Beispiele aus den Quartieren vorstellen, in denen Quartiersentwicklung nach dem Förderangebot 2 des Landesförderplans Pflege und Alter umgesetzt werden. Heute sind wir in Jülich zu Gast.

Erfahrungsbericht aus dem Quartier Jülich Nordviertel

Wir im Nordviertel
© LaMechky

Gemeinsam lebendige Nachbarschaft gestalten – "Wir im Nordviertel"

Im altengerechten und kulturell bunten Quartier Jülich-Nordviertel wird gemeinsam gekocht und gegessen, gefeiert, sich mit Freude bewegt, entspannt und gespielt, sich informiert und kreativ gestaltet. Das Stadtteilzentrum Nordviertel bietet den älteren Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers vielfältige Möglichkeiten, Gemeinschaft zu erleben und dabei die Gesundheit zu fördern. Sich ehrenamtlich für die Nachbarschaft einzubringen, hat einen hohen Stellenwert. Ehrenamtliche Beratungs- und Unterstützungsprojekte helfen bei der Alltagsbewältigung, wie z.B. Einkaufs-, Reparatur- und Demenzlotsendienste. "Es schmeckt hier nicht nur gut, sondern es gibt immer auch ein nettes Gespräch dazu", freut sich eine Teilnehmerin des Mittagstischangebotes. So lautet auch das Motto "Gemeinsam und nicht einsam". 

Wir im Nordviertel
© M. Kanehl / A. Schenk
Quartiersbewohnerinnen und Quartiersbewohner im Nordviertel tauschen sich aus

Quartierskonferenzen und ein Runder Tisch dienen dem Austausch von Ideen und Visionen für die gemeinsame Weiterentwicklung des Wohnquartiers. Hier arbeiten die Menschen und Akteure des Quartiers an Lösungen, die oft auch schnell und praktisch umsetzbar sein sollen. Themenschwerpunkte sind Wohnumfeld, Nachbarschaftshilfe und Generationen bunt gemischt.

Kontakt:

Beatrix Lenzen, Quartiersentwicklerin und Sozialplanerin
Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen & Integration
Große Rurstr. 17, 52428 Jülich
Tel.: 02461 / 63239
E-Mail: BLenzen@juelich.de

Aktuelle Meldungen:

bagso

12. Deutscher Seniorentag

28. Mai 2018 - 30. Mai 2018: Der 12. Deutsche Seniorentag findet vom 28. bis 30. Mai 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund statt.

In rund 100 Veranstaltungen informieren und diskutieren Expertinnen und Experten aus den Bereichen Politik und Gesellschaft, Bildung und Engagement sowie Gesundheit und Leben über aktuelle seniorenpolitische Themen.   mehr

Fonds Soziokultur

Fonds Soziokultur fördert Kulturprojekte mit 535.000 Euro

10. Februar 2017: Soziokultur als Seismograph für gesellschaftliche Veränderungen: Diese Erkenntnis prägte die Vergabesitzung des Kuratoriums des Fonds Soziokultur für das erste Halbjahr 2017 am 12./13. Januar in Bonn. Es galt, aus insgesamt 321 vorliegenden Anträgen, die das Bedürfnis nach neuer Orientierung in einer globalisierten Welt offenbarten, die besten auszuwählen.   mehr

Trauma und Leben im Alter

Land finanziert Landesfachstelle „Trauma und Leben im Alter“

10. Februar 2017: Die Landesfachstelle „Trauma und Leben im Alter – Traumasensibler Umgang mit alten Menschen in NRW“ besteht aus der mehr

SoVD

Kampagne gegen Altersarmut des SoVD

10. Februar 2017: Der Sozialverband informiert im Rahmen einer deutschlandweiten Informationskampagne umfassend darüber, wie Altersarmut entsteht und wie sie wirksam bekämpft werden kann. Neben aktuellen Zahlen, Daten und Fakten hat der Verband ein Konzept veröffentlicht, das konkrete Lösungswege aufzeigt.   mehr

Netzwerk Förderfond

Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen

10. Februar 2017: Die Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen sind ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre portraitiert mehr als 410 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Umwelt­, Soziales, Migration, Antifaschismus, Inklusion, Wohnen, Kultur, Queer Leben und Entwicklungspolitik.   mehr

BAGFA

Broschüre zur Umsetzung des Programms „Menschen stärken Menschen“ durch Seniorenbüros, Bürgerstiftungen und Freiwilligenagenturen

10. Februar 2017: Persönliche Begegnungen zwischen Einheimischen und Geflüchteten fördern – das ist das Ziel des Programms „Menschen stärken Menschen“. Anfang 2016 gestartet, unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend damit die Vermittlung von Patenschaften.   mehr

Landesregierung NRW

Land unterstützt Altenberichterstattung der Städte und Gemeinden

09. Februar 2017: Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Altengerechte Quartiersentwicklung muss sich an den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen vor Ort orientieren. Deshalb brauchen Kommunen Informationen darüber, wie ihre älteren Bürgerinnen und Bürger wohnen wollen, welche Kultur- oder Mobilitätsangebote sie nutzen oder was sie vermissen, um auch bei Pflegebedarf im vertrauten Wohnumfeld bleiben zu können.   mehr

AOK

AOK prämiert Kurzfilme zum Thema „Gesunde Nachbarschaft“

03. Februar 2017: Fünf Nachbarschafts-Videos wurden mit insgesamt 5000 Euro ausgezeichnet.

Die Jury verlieh die ersten drei Plätze an Nachbarschafts-Videos aus dem Rhein-Sieg-Kreis, Köln und Wuppertal. Einen Sonderpreis für besonderes soziales Engagement erhielt ein Theaterprojekt aus dem Kreis Viersen.   mehr

Aktuelle Termine:

Logo BBE

Fachwerkstatt "Wie das Engagement älterer Menschen ländliche Räume belebt" des BBE

04. April 2017 - 05. April 2017: Gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) lädt das BBE am 4. und 5. April 2017 in Arnsberg dazu ein, über die besonderen Herausforderungen demokratiestärkenden Engagements älterer Menschen im ländlichen Raum zu diskutieren.   mehr

Lebendige Nachbarschaften gestalten

Internetgestützter Workshop zum Aufbau von Nachbarschafts-Projekten des Forums Seniorenarbeit NRW

05. April 2017 - 07. Juli 2017: In der heutigen Seniorenarbeit und Altenhilfe bleibt häufig wenig Zeit für die Entwicklung einer Projektidee. Dies gilt auch für Nachbarschaftsprojekte. Viel zu oft müssen großartige Ideen innerhalb kürzester Zeit entwickelt werden. Doch Ideen fallen nicht einfach so vom Himmel und schon gar nicht von jetzt auf gleich.   mehr

Forum des Sozialen

"Zweiter Engagementbericht: Perspektiven für das soziale bürgerschaftliche Engagement" des Forums des Sozialen

24. April 2017 - 25. April 2017: Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger trägt zur Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens und einer Zivilgesellschaft bei, in der freie Entfaltung und Solidarität einander ergänzen. Es ist kein Zufall, dass das Thema bürgerschaftliches Engagement in der Öffentlichkeit, in der Politik und den Medien eine wachsende Aufmerksamkeit erfährt.   mehr

Zuhause hat Zukunft

8. Bundesweiter Wettbewerb "Zuhause hat Zukunft" 2017

30. April 2017:  Alter ist ein Thema, das uns alle angeht. Aus diesem Grund setzt sich der Verein Wege aus der Einsamkeit für die Verbesserung der Lebensumstände alter Menschen und ihre Stellung in der Gesellschaft ein.

Ziel des Vereins ist es, dass sich alte Menschen in Deutschland auf eine lange Lebenszeit freuen dürfen und die Möglichkeit haben, ihr Leben dauerhaft selbst zu gestalten.   mehr

Aktion Mensch

Aktionstag "Wir gestalten unsere Stadt" der Aktion Mensch

05. Mai 2017: Am 5. Mai ist der europäische Protest-Tag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.
Die Aktion Mensch bündelt wieder die vielen unterschiedlichen Aktionen von Verbänden und
Organisationen der Behindertenhilfe und -Selbsthilfe. Das Motto in diesem Jahr:

Wir gestalten unsere Stadt!

Die gemeinsame Botschaft lautet: Wir setzen uns für Inklusion ein, denn Vielfalt bereichert das Zusammenleben.   mehr

Logo Forum Seniorenarbeit NRW

6. Herbstakademie: Selbstbestimmt freiwillig?! Engagement unter der Lupe

18. Oktober 2017 - 19. Oktober 2017: Im Mittelpunkt der diesjährigen Herbstakademie des Forum Seniorenarbeit NRW steht das Thema „freiwilliges Engagement in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit“. Die 6. Herbstakademie findet in der Sportschule Wedau in Duisburg statt.   mehr

Die Newsletter des Landesbüros altengerechte Quartiere.NRW ist ein kostenfreier Info-Service und informiert über Neuigkeiten zum Thema und aktuelle Aktivitäten des Landesbüros. Bestellungen/Abbestellungen unter http://www.aq-nrw.de/service/newsletter/

Newsletter Altengerechte Quartiere in NRW Nr. 26 - Februar 2017

Redaktionsschluss: 28.02.2017

Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW
Anna Schewerda
Springorumallee 5
44795 Bochum
Tel.: 0234 95 31 9999
E-Mail: anna.schewerda@aq-nrw.de

Das Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW arbeitet im Auftrag des

Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.