Quartiersmanagement Scheven, Kall

Übersicht

Name des Quartiers / Stadtteil:
Kall-Scheven
Ort:
Kall
Anschrift:
Kreis Euskirchen,
Jülicher Ring 32,
53879 Euskirchen
Projektart:
Quartiersprojekt
Projekt ist:
im Aufbau / in der Umsetzung

Kurzbeschreibung

In den Quartier Kall-Sistig der Gemeinde Kall wird zusammen mit dem Quartiersmanagement sowie anderen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern ein Quartierskonzept mit Bausteinen der Quartiersentwicklung im ländlichen Raum verfolgt. Das Ziel ist es, die Dorfkerne durch die Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements zu stärken und damit die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern. Dabei richten sich die Maßnahmen nach verschiedenen Handlungsfeldern. So sollen u.a. Orte für Begegnung geschaffen werden. Daneben werden verschiedene Aktivitäten zur Förderung der Gemeinschaft und zur Aktivierung von Unterstützungsressourcen entwickelt. Die Dorfgemeinschaften engagieren sich weiterhin für den Erhalt und die Förderung lokaler Versorgungsstrukturen und der touristischen Infrastruktur. Zudem werden bauliche Maßnahmen zur Ortsteilentwicklung realisiert und entwickelt, die die Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs ergänzen.

Ausgangssituation

Die Herausforderungen und Prognosen des demographischen Wandels ähneln den Hausforderungen und Prognosen von vielen Orten des ländlichen Raums des Kreises Euskirchen. Nahversorgung und Daseinsvorsorge sind in den Grundzügen, welche Ansatzpunkte bieten, vorhanden. Vieles muss jedoch in der Umgebung besorgt und erledigt werden.Ein gewisses ÖPNV-Angebot ist vorhanden. Bedarf besteht jedoch v. a. für alte und nicht-mobile Personen. Die Strukturen vor Ort gilt es zu erhalten und auszubauen. Hauptamtliche und ienstleistungsorientierte Strukturen, müssen in Zukunft stärker durch ehrenamtliche Strukturen ergänzt werden. Der Ort wird belebt durch eine engagierte und motivierte Dorfgemeinschaft. Scheven verfügt bereits überErfahrungen mit der erfolgreichen Umsetzung von Projekten. Das Interesse und die Einbindung der Bewohnerschaft in die Ortsteilentwicklung soll deshalb weiter gestärkt werden.

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