Meldung vom 29.10.2015

Förderung hauptamtlicher Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanager bereits vielfach beantragt

29.10.2015: Wie Barbara Steffens bekanntgab, haben bis Ende Oktober 2015 bereits 32 der insgesamt 53 Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen Mittel zur Finanzierung hauptamtlich eingesetzter Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanager beantragt. Die nordrhein-westfälische Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter begrüßte diese Entwicklung. Die Zahl der bereits eingegangenen Anträge verdeutlicht den hohen Professionalitätsgrad der Quartiersarbeit in Nordrhein-Westfalen.

Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanager arbeiten daran, gesellschaftliche Teilhabe sowie adäquaten Zugang zu Unterstützungsleistungen und Versorgungsangeboten in jedem Lebensalter wohnortnah zu ermöglichen. Aufgrund der steigenden Zahl Älterer wird dies sowohl in städtischen als auch ländlichen Regionen zu einer immer wichtigeren Aufgabe. Durch Inanspruchnahme des Förderangebots des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen können nicht nur Ausgaben für Maßnahmen und die notwendige Sachausstattung, sondern auch in erheblichem Umfang Personalkosten gedeckt werden.

Weitere Informationen zum Förderangebot “Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW” sind auf der Startseite des Internetportals des Landesbüros altengerechte Quartiere.NRW verlinkt. Eine Übersicht zu den Kreisen und kreisfreien Städten, die bereits eine Förderung beantragt haben, wurde als Teil der untenstehenden Pressemitteilung veröffentlicht.

Pressemitteilung des MGEPA

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Inhalt:

29.10.2015 - Förderung hauptamtlicher Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanager bereits vielfach beantragt